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Erstwohnsitz Karlsruhe – Abenteuerreise zu gewinnen!
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Erstwohnsitzkampagne mit Gewinnspiel

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Studieren in Karlsruhe

Abenteuerreise nach Mexiko oder Wochenende mit Ford Streetka zu gewinnen!

Unter dem Motto: “Wer ist schon gerne Zweiter? – Bekenne dich zu Karlsruhe!“ startet die Stadt Karlsruhe zum Stadtgeburtstag eine Erstwohnsitzkampagne für Studierende in der Fächerstadt: Rund 28 000 sind es insgesamt, das sind etwa zehn Prozent der Bevölkerung. Doch längst nicht alle bekennen sich mit ihrem Erstwohnsitz zu Karlsruhe. Die Stadt will dies ändern: Sie profitiert von jedem Erstwohnsitzenden durch den Länderfinanzausgleich, und das kommt wiederum auch den Studierenden zugute, denn mit dem Geld kann sie ihre Infrastruktur weiter ausbauen und für den Bau von Studentenwohnungen sorgen.

Eigens zum Stadtgeburtstag 2004 vom 17. bis 20 Juni hat die Stadt Karlsruhe ein Mobiles Bürgerbüro auf dem Schlossplatz eingerichtet. Dort kann jeder sich informieren und auch sofort ummelden, wenn er will. Alle, die sich bis zum 30. Juni zu Karlsruhe bekennen, können attraktive Preise gewinnen. Hauptpreise sind eine Abenteuerreise mit dem berühmten Dr. Eberhard „Dino“ Frey zu einer Ausgrabungsstätte in Nordost-Mexiko – der Gewinner erlebt mit, wie ein Teil des „Monsters von Aramberri“ ausgegraben wird – sowie ein 300-Kilometer-Cabrio-Wochenende mit einem Ford Streetka vom Autohaus Vollmer & Sack.

Erstwohnsitz oder Zweitwohnsitz?

In den vergangenen Jahren gab es immer wieder Gerüchte über angebliche finanzielle Nachteile für die Studierenden, die ihren Erstwohnsitz an den Studienort verlegen. Doch entgegen aller Gerüchte gibt es keinerlei Nachteile bei einer Ummeldung. Sofern der Studierende weiterhin bei den Eltern mit Zweitwohnsitz gemeldet ist, gilt das Folgende:

• Das Auto muss nicht umgemeldet werden.
• Es gibt keinerlei steuerliche Nachteile für den Studierenden und dessen Eltern.
• Die Eltern erhalten auch weiterhin Kindergeld und auch Baukindergeld.
• Es muss kein neuer BAFöG-Antrag gestellt werden. Die Zuständigkeit liegt immer beim Studentenwerk des Studienortes.
• Es gibt keinerlei Nachteile bei Versicherungen.
• Auch hat der Wohnsitz des Studierenden keinerlei Auswirkungen auf den Ausbildungsfreibetrag der Eltern.
• Selbst wenn der Studierende am Heimatort ein Gewerbe betreibt, braucht er es nicht umzumelden, da der Betriebssitz entscheidend ist.

Wer sich mit Erstwohnsitz in Karlsruhe anmeldet, erhält bei Bedarf einen Anwohnerparkausweis – den bekommt er mit Zweitwohnsitz nicht. Der Gesetzgeber schreibt vor, dass jemand sich dort mit Erstwohnsitz anmeldet, wo er sich überwiegend aufhält. Und Karlsruhe ist schließlich eine Stadt, die nicht nur hervorragende Hochschulen, sondern auch eine hohe Lebensqualität bietet!

Studierende und Erstwohnsitz

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Schnell anmelden!

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Kostenloser Internetzugang und Preisausschreiben - damit sollen Karlsruher Studierende dazu bewegt werden, sich in der Unistadt mit Erstwohnsitz anzumelden.

Petra Haubner, Alexander Morhart
Sonntag, 20.06.2004

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